die süße wilde sehnsucht
die in mir atmet
die rastlos wandert zwischen den himmeln meines selbst
und die sich einrollt und sich sträubt
faucht und kratzt
und begreift was es heißt so bittersüß zu sehnen
und sie verstaut das verlangen
liebevoll zusammengefaltet in ihrem herzen
legt sich nieder und schläft den erfüllenden schlaf derer
die die gewissheit haben
die träume in ihrem herzen fassen zu können
Peitschende See,
schwarze Wellen gegen Marmor.
und der wilden Harfen
kreischender Klang
zerreissen seidene Stille.
Wir lieben Die schönste »Schein-Welt«,
aber wir hassen unser Leben.
Die DOLLAR-SCHLACHT ist reine
Geschmackssache.
Volle Fahrt Richtung Scheitern.
Pandora kennenlernen:
Die Frau, die alles kann.
Im Garten der Lüste begeistern.
116 Frauen die Visionäre,
die die Zeit der anderen Räubern.
Ihr letztes Urteil:
Untergang.
Die Stunde der Krieger & Waldläufer ist gekommen.
Die Weltkunst wurde NEU erfunden!
Das Meisterwerk der Glaubensfrage:
»Ich muss mich ein bisschen wie Krieg fühlen«
Der Friedhof der Revolution
setzt Frau, und Kinder
auf die STRASSE.
Ich existiere nicht Bei-Fuss.
Kleine Welt in der große Psychos die Stimme der Vernunft sind.
»Ich muss Meilenstein werden«,
Geld und Pflicht sollten verschwinden.
Unbekannte Gerechtigkeit und Faszination Vielfalt
spielen im
KINO DER TRAUER.
Was
Können
Wir
Wissen?
Das schöne Reh hat
Lust auf Kekse.
Ich bin endlich rückfällig,
freie Liebe.
Zornige, verlorene
Monster & Dämonen.
Feinde, Diebe!
Die Weltmutter und
ich im Strategiestau.
Da! wieder Schatten & Blut.
Wilde Welt
Du hier.
So nah…
ich träume von
unserem unperfekten Wiedersehen.
Nackte Eskalation…
… pure Entdeckung,
krankes Geheimnis.
Spurensucher auf Spurensuche.
Zurück!
Die Zeichen der Zeit.
Schlechte Nachricht,
böse Überraschung,
TIEFE Tragödie.
Dich & mich
trennen?
WIE furchtbar!
Schockstarre.
Abrakadabra
Jetzt STERNE versenken.
Das ist Freiheit!
Sonnenblumen-Generäle und
Systemgänger.
Grünschnäbel und
Grenzverletzter Stolz.
Wir komponieren Liebesbriefe,
greise Zeilen unter Wohltaten.
Die Katze macht einen
Krankenbesuch.
Auf der Seite Texte gibt es drei neue Texte zu lesen: Das Loch, Leben nach Netzplan und Kellerleichen. Immer mal reinschauen lohnt sich.
die mühle dreht sich stetig,
doch winde wehen wenig.
der müller mahlt nicht mehr,
die münder bleiben leer.
er bäckt kein brot,
er bringt den tod.
im takte des lied’s seiner kinder:
sterben täglich hühner, schweine und rinder.
Eine fette Spinne sitzt in ihrem fetten Netz,
jeden Tag macht sie fette Beute.
Hunger ist ihr Name.
Lauf, wenn du kannst.
Denn aus ihren klebrigen Fäden kannst du dich nie wieder befreien.
Und wir werden dir nicht helfen.
Augen schweifen
zu Händen die greifen,
und Beine gehen
zu Blinden die sehen.
Sie lieben das Leben,
haben nichts zu geben
außer Wärme und Licht.
Aber das wollen wir nicht.

